Futtermittelallergien treten bei Hunden und Katzen immer häufiger auf.


Sie können sich in Symptomen der Haut (Juckreiz, Haarausfall, Ohrenentzündung) oder des Verdauungstrakts

(Erbrechen, Durchfall, wechselnde Kotkonsistenz) äußern.

Zur Diagnose einer Futtermittelallergie ist einzig eine Eliminationsdiät geeignet.

 

Das bedeutet, dass das Tier über mehrere Wochen nur Futtermittel bekommt, die es sicher nie zuvor gefressen hat.

Am einfachsten gelingt dies mit selbst gekochten Rationen aus einer Eiweiß- und Kohlenhydratquelle.


Steht die Diagnose „Futtermittelallergie“ fest, kann das Tier in weiterer Folge auch mit einem

geeigneten Fertigfutter ernährt werden.


Wenn Sie bei selbst zubereitetem Futter bleiben wollen, darf nicht vergessen werden, dass Mineralstoffe,

Spurenelemente und Vitamine unbedingt ergänzt werden müssen!


Gern bin ich bei der Zusammenstellung einer Eliminationsdiät behilflich

und berate Sie auch weiterhin bei der Fütterung Ihres allergischen Patienten.